Tipps für alle die mit Kindern arbeiten!


Herzlich willkommen an alle Erzieherinnen und die, die ihren Kindern etwas Gutes tun wollen!

Als Gott die Erzieherin schuf, machte er bereits den sechsten Tag Überstunden. da erschien ein Engel und sagte: "Herr , ihr bastelt lange an dieser Figur!" Gott sprach: "Hast du die speziellen Wünsche auf der Bestellung gesehen? Sie soll pflegeleicht sein, aber nicht aus Plastik, sie soll 160 bewegliche Teile haben, sie soll Nerven wie Drahtseile haben und einen Schoß auf dem zehn Kinder gleichzeitig sitzen können und trotzdem muss sie auf einem Kinderstuhl Platz haben. Sie soll einen Rücken haben, auf dem sich alles abladen lässt und sie soll in einer gebückten Haltung leben können. Ihr Zusruch soll alles heilen, von der Beule bis zum Seelenschmerz. Sie soll sechs Paar Hände haben."http://www.beepworld.de/cgi-bin/hp/hpchange.pl?o=pageeditor

Da schüttelte der Engel den Kopf und sagte: "Sechs Paar Hände, das wird kaum gehen..." "Die Hände machen mir keine Kopfschmerzen", sagte Gott, "aber die drei Paar Augen, die eine Erzieherin haben muss." " Gehören die denn zum Standardmodell?", fragte  der Engel. Gott nickte: "Ein Paar, das durch verschlossene Türen blickt, während sie fragt: Was macht ihr da? -obwohl sie es längst weiß. Ein zweites Paar im Hinterkopf, mit dem sie sieht, was sie nicht sehen soll, aber wissen muss. Und natürlich noch die zwei Augen vorne, aus denen sie ein Kind ansehen kann, das sich unmöglich benimmt und die trotzdem sagen, ich verstehe dich und habe dich sehr lieb- ohne dass sie ein einziges Wort spricht."http://www.beepworld.de/cgi-bin/hp/hpchange.pl?o=pageeditor

"Oh Herr!", sagte der Engel und zupfte ihn am Ärmel, "Geht schlafen und macht morgen weiter." "Ich kann nicht", sagte Gott, "denn ich bin nahe dran, etwas zu erschaffen, was mir einigermaßen ähnelt. Ich habe bereits geschafft, dass sie sich selbst heilt, wenn sie krank ist, dass sie 30 Kinder mit einem winzigen Geburtstagskuchen zufrieden stellt, dass sie einen sechs-Jährigen dazu bringen kann, sich vor dem Essen die Hände zu waschen, einen drei-Jährigen davon überzeugt, dass Knete nicht essbar ist und übermitteln kann, dass Füße zum Laufen und nicht zum Treten gemacht sind."

Der Engel ging langsam um das Modell der Erzieherin herum. "Zu weich", seufzte er. "Aber zäh", sagte Gott energisch. "Du glaubst gar nicht, was diese Erzieherin alles leisten und aushalten!" "Kann sie denken?" "Nicht nur denken, sondern sogar urteilen und Kompromisse schließen", sagte Gott, "und vergessen!" Schließlich beugte sich der Engel vor und fuhr mit einem Finger über die Wange des Modells. "Da ist ein Leck", sagte er. "Ich habe Euch ja gesagt, Ihr versucht, zuviel in das Modell hinein zu packen." "Das ist kein Leck", sagte Gott, "das ist eine Träne." "Wofür ist sie?" "Sie fließt bei Freude, Trauer, Enttäuschung, Schmerz und Verlassenheit." "Ihr seid ein Genie!", sagte der Engel.

Da blickte Gott versonnen und sagte: "Die Träne ist das Überlaufventil!"

Das Kind bestimmt das Tempo, nicht der Erwachsene. Das Kind kann alles ausdrücken, was es will.
Das Kind entscheidet, mit wem es sprechen will.


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